Nachverfolgbarkeit

Politisch weiter brisant: Herkunftsdeklaration und Nachverfolgbarkeit

Auch nach dem knappen Scheitern der Konzernverantwortungsinitiative an der Urne vor gut 4 Jahren bleiben die Themen Herkunftsdeklaration und Nachverfolgbarkeit auf dem politischen Tapet. In der EU wurden letztes Jahr verschärfte Regelungen betreffend Lieferketten beschlossen, die nun auf die Debatte in der Schweiz ausstrahlen. Gewisse Kreise fordern einen Nachvollzug der EU-Regulierung durch den Bundesrat. Die Initianten der Konzernverantwortungsinitiative haben bereits eine neue Initiative angekündigt, «um sicherzustellen, dass das Thema in Bundesbern nicht auf die lange Bank geschoben wird». Das Thema Herkunftsdeklaration und Nachverfolgbarkeit bleibt also aktuell.

Niederschwellig zeigt sich die Tendenz zu mehr Transparenz bei der Neuregelung zur Backwarendeklaration in der Schweiz. Dort gilt neu eine schriftliche Herkunftsdeklaration für Brot und Feinbackwaren für den Offenverkauf. Dies ist nur eines der Beispiele, die zeigen, dass die übergeordnete Debatte zur Verantwortungsübernahme in Produktion und Handel nichts an Aktualität eingebüsst hat. Und mit den neuen Bestrebungen für eine Konzernverantwortungsinitiative II findet diese Debatte zunehmend Gehör in der Öffentlichkeit.

Die Initiative zielt darauf ab, Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden entlang ihrer Lieferketten stärker zur Verantwortung zu ziehen. Durch die Einführung strengerer Haftungs- und Sorgfaltspflichten sollen Unternehmen dazu gebracht werden, ihre Lieferanten genauer zu überwachen und sicherzustellen, dass keine Verstösse gegen grundlegende Standards auftreten. Dies würde auch den Druck auf die Handelsbranche erhöhen, transparente Herkunftsdeklarationen und eine lückenlose Nachverfolgbarkeit von Rohstoffen zu gewährleisten. Um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen, müssten die Produkte korrekt deklarieret werden.

In der Praxis erfordert dies beispielsweise die Überarbeitung von Verpackungsdesigns und die Implementierung neuer Prozesse entlang der Lieferkette. Insbesondere für Unternehmen mit komplexen globalen Lieferketten kann dies eine immense logistische Herausforderung darstellen. Darüber hinaus müssten Unternehmen sicherstellen, dass sie über die technologischen Mittel verfügen, um eine effektive Nachverfolgbarkeit ihrer Rohstoffe zu gewährleisten. Dies erfordert den Einsatz von Datenmanagement- und Rückverfolgbarkeitssystemen, die oft mit erheblichen Investitionen verbunden sind. Die Integration dieser Systeme in bestehende Betriebsabläufe kann ebenfalls zeitaufwendig und komplex sein.

 

Wesentliche Herausforderung bleibt zudem, sicherzustellen, dass Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette die erforderlichen Standards einhalten. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Lieferanten und gegebenenfalls die Überprüfung und Zertifizierung ihrer Prozesse. Für Unternehmen, die in Ländern mit unterschiedlichen rechtlichen und kulturellen Rahmenbedingungen tätig sind, kann dies besonders komplex werden.

Zusammengefasst hätte eine solche Neuregelung komplexe und kostspielige Auswirkungen für den Handel in der Schweiz. Was auch die Initianten verkennen: Der Handel in der Schweiz übernimmt schon heute Verantwortung. Eine aktuelle Befragung der Mitglieder von Handel Schweiz zeigt, dass die Branche sich ihrer Verantwortung für einen nachhaltigen Freihandel bewusst ist: 48% der Mitglieder von Handel Schweiz äussern sich positiv oder eher positiv zu umwelt- und sozialpolitischen Klauseln in Freihandelsabkommen. Insgesamt votiert eine relative Mehrheit der Mitglieder von Handel Schweiz für mehr umwelt- und sozialpolitische Verantwortung der Unternehmen.

Die trotz allem auch vorhandene Skepsis gegenüber solchen umwelt- und sozialpolitischen Klauseln in Freihandelsverträgen begründet sich durch die beschriebene Sorge vor nicht umsetzbaren Anforderungen. Der Handel in der Schweiz ist bestrebt, die steigenden Anforderungen an Herkunftsdeklarationen und Rohstoff-Nachverfolgbarkeit zu erfüllen. Für die Branche ist es gleichzeitig aber zentral, dass Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

Jetzt geht es mit Blick auf die EU und eine allfällige Konzenverantwortungsinitiative II darum, Lösungen mit Augenmass zu finden, welche den verschiedenen Ansprüchen gerecht werden. Dies geht nur mit einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Regierungen und anderen Stakeholdern, um Lösungen zu finden, die sowohl praktikabel als auch wirksam sind.

 

 

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Thema Nachhaltigkeit

Das CNO Panel verbindet Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Verwaltung und Politik, um aus den Informations- und Kommunikationstechnologien den bestmöglichen Wert zu schöpfen. Das CNO Panel ist dafür die Schweizer Plattform für das Top-Management mit Schwerpunktreferaten, Workshops und viel Raum für persönliches Networking. Freuen Sie sich auf relevante Statements – sowie auf Kunst und Kulinarik.

Am CNO Panel No. 23 widmen wir uns der Nachhaltigkeit und beziehen dieses Thema wie gewohnt auf die Kraft der Informations- und Kommunikationstechnologien. Wir fragen, wie die Nachhaltigkeit mittels Digitalisierung verbessert werden kann, und wie eine nachhaltige Digitalisierung aussehen muss. Einerseits geht es also darum, dank der digitalen Transformation unsere Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten, andererseits aber auch darum, nachhaltige IT und insbesondere Software herzustellen.

Nachhaltigkeit verstehen wir als die Förderung einer dauerhaften Entwicklung, welche die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt – ohne dabei zu riskieren, dass künftige Bedürfnisse unbefriedigt bleiben. Oft wird zwischen sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit unterschieden, wobei diese drei Aspekte in Wechselwirkung stehen. Ohne ökologische bzw. soziale Nachhaltigkeit ist nämlich auch keine ökonomische Nachhaltigkeit denkbar und umgekehrt. Darum befassen wir uns am CNO Panel No. 23 gleichermassen mit der digitalen Nachhaltigkeit und der Nachhaltigkeit der Digitalisierung.

Mehr Nachhaltigkeit dank Digitalisierung

Die Perspektive der nachhaltigen Digitalisierung bezieht sich auf die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Digitalisierung.
Es geht also um die Frage: Wie können wir Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, um die soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu steigern?

Unzählige Start-ups entwickeln Lösungen für eine nachhaltigere Welt. Nehmen wir als Beispiel TooGoodToGo. Auf der App publizieren täglich Take-Away- und konventionelle Restaurants Menüs, die man vergünstigt abholen kann. So wird Food Waste verhindert. Dank der Digitalisierung aller Prozesse rund um diesen Dienst, wird das Geschäftsmodell von TooGoodToGo überhaupt erst realistisch.

Aber auch Unternehmen aus dem Industriezeitalter gewinnen an Nachhaltigkeit – dank Digitalisierung! Zum Beispiel spart die SBB dank der «grünen Welle» Strom im Bereich von 90 Gigawatt: Lokomotivführerinnen und Lokomotivführer erhalten in Realzeit Informationen über ihre Strecke und sind damit in der Lage, die Geschwindigkeit so einzustellen, dass sie nie auf der Strecke anhalten müssen.

Wie müssen wir vorgehen, um die Digitalisierung und die digitale Transformation nachhaltig zu gestalten? Beispielsweise können ökologische Klimatisierungstechniken angewendet werden, damit im Rechenzentrum nicht unnötig viel Strom verbraucht wird. Man spricht in diesem Zusammenhang von Green IT.

Eine geschäftliche Anforderung kann meistens mit unterschiedlichen Lösungen befriedigt werden. Werden Algorithmen programmiert, die unnötig viel Rechenleistung benötigen, so schadet das der ökologischen Nachhaltigkeit, weil unnötig viel Strom verbraucht wird.

Eine ökologisch nachhaltige Software hat die Fähigkeit, lange zu funktionieren und nur die unbedingt erforderlichen Ressourcen zu verwenden.

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Digitale Nachhaltigkeit

Digitale Nachhaltigkeit beschreibt dagegen noch einmal eine neue Perspektive: Es geht nämlich auch darum, das digitale Wissen selbst als schützenswerte Ressource für unsere Gesellschaft und digitale Güter wie Software als Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung zu betrachten.

«Software für Lüüt, statt Lüüt für Software»: Einerseits führt die Digitalisierung oft zu immer mehr Pflichten in der Dokumentation. So pflegen Pflegekräfte nur noch zu gut 60% ihrer Patientinnen und Patienten, zu knapp 40% bedienen sie Softwaresysteme, um die Pflege zu dokumentieren («Lüüt für Software»).

Die Digitalisierung hilft andererseits vermehrt bei der Inklusion («Software für Lüüt»), indem beispielsweise eine automatische Untertitelung oder eine automatische Audioübersetzung von Webseiten möglich ist. Handkehrum besteht aber auch der Verdacht, dass Aspekte der Digitalisierung zu sozialen Schäden führen (können), da zum Beispiel Menschen in sozialen Netzwerken gemobbt werden und/oder von diesen Medien abhängig werden.

Weitere Aspekte der digitalen Nachhaltigkeit

Neben diesen beiden direkten Zusammenhägen zwischen Nachhaltigkeit und Digitalisierung gibt es auch eine Reihe von indirekten Zusammenhängen. Dazu zählt die Nachhaltigkeit in der Herstellung von digitalen Hilfsmitteln.

«Nachhaltigkeit beginnt bei der Ermittlung von Anforderungen und der Gestaltung digitaler Lösungen.» Werden Verfahren gewählt, die zu vielen Reisen führen, ist das weniger nachhaltig. Wird der Wettbewerb so strapaziert, dass in Billiglohnländern Kinderarbeit eingesetzt wird, ist das ebenfalls nicht nachhaltig. Zu den indirekten Effekten gehört aber auch der gesamtgesellschaftliche Aspekt:

Wir gehen heute davon aus, dass bis ca. 2030 mehr als 20% des weltweiten Stromverbrauchs im Betrieb von IT-Anlagen anfällt. Bis dann wird die Gesellschaft von der digitalen Infrastruktur derart abhängig sein, dass eine Umkehr des Trends praktisch nicht mehr möglich ist.

Dank dieser digitalen Infrastruktur wird im Gegenzug aber enorm viel Energie gespart, weil zum Beispiel für die gleiche Leistung weniger Reisen nötig sind, da Ärztinnen und Ärzte auch Personen in weit entfernten Gebieten versorgen können, weil die dezentrale Energieproduktion verlustfreier koordiniert werden kann.

Nachhaltigkeit als Pflicht und Chance für jedes Unternehmen

Jede einzelne Firma und Verwaltung wird sich früher oder später mit der nachhaltigen Digitalisierung und der digitalen Nachhaltigkeit befassen. Einerseits bietet dieses Thema Chancen zur Differenzierung gegenüber der Konkurrenz – zur Steigerung von Margen, zur Sicherung des Fortbestandes (Strategie), zur Attraktivität als Arbeitgeber,  Arbeitgeberin.

Andererseits wird die nachhaltige Digitalisierung auch zunehmend zu einer moralischen und gesetzlichen Verpflichtung, und damit wird sie auch zu einer wichtigen Fähigkeit im Berufsbild der Digitalisierer und Digitalisiererinnen – denn «Gutes Digital Design ist nachhaltig und schafft Nachhaltigkeit.» (Digital-Design-Manifest, bitkom, 2018).

CNO Programm 2023

Keynote – Prof. Dr. Jan Bieser zum Thema digitale Nachhaltigkeit und nachhaltige Digitalisierung
Keynote – Gioia Deucher Vilchis über ihre Geschichte, das Versprechen des InnHub und dessen Verbindung zur sozialen Nachhaltigkeit
Interview – Gabriela Keller und Judith Bellaiche zur Studie betreffend digitale Nachhaltigkeit
Interview – Antoinette Hunziker-Ebneter zum Thema Nachhaltigkeit an sich und Erfahrungen mit der Digitalisierung im Finanzsektor
Interview – Remo Neuhaus

CNO Anmeldung und Agenda 2023 Anmeldung und Programm

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

News zu EPAH

Der Verein für Aussenhandelsprüfungen (EPAH) erweitert seine Expertise

Der 2012 von Swissmem und Handel Schweiz gegründete Verein «Eidgenössische Prüfungen im Aussenhandel» (EPAH) wird neu durch die Expertise von swiss export ergänzt. Er soll dank einheitlichen und hohen Prüfungsstandards die Qualität des Schweizer Aussenhandels weiter verbessern.
Der wichtigste Rohstoff der Schweizer Wirtschaft sind ihre hochqualifizierten Fachkräfte, dank denen heimische Unternehmen beinahe 70 Prozent des Bruttoinlandprodukts ins Ausland exportieren. Umso wichtiger ist es, dass die Qualitätsstandards für den Aussenhandel stets verbessert werden.

Mit dem Beitritt von swiss export, dem Kompetenzzentrums für die Schweizer Aussenwirtschaft, erweitert der Verein «Eidgenössische Prüfungen im Aussenhandel» (EPAH) sein Know-how. Neben den Gründungsmitgliedern Swissmem und Handel Schweiz wird swiss export den Verein dabei unterstützen, die Eidgenössischen Berufsprüfungen für Aussenhandelsfachleute sowie auch die Höheren Fachprüfungen für Aussenhandelsleiterinnen und -leiter weiterzuentwickeln.

«Bildung ist eine Grundvoraussetzung, um dem Fachkräftemangel zu trotzen und den Rang der Schweiz als Exportweltmeisterin zu verteidigen», erklärt Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von swiss export. Organisationen des Aussenhandels stehen daher in der Pflicht, zugunsten ihrer Mitglieder gut ausgebildete Spezialistinnen und Spezialisten im Aussenhandel auszubilden. Alle drei Vereinsmitglieder bringen ihre verschiedenen Stärken zum Erfolg des Vereins ein.

«Der Aussenhandel entwickelt sich rasant weiter und ist laufend mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Umso wichtiger ist es, dass der Verein EPAH sein Prüfungskonzept regelmässig überprüft und auf die beiden attraktiven Aussenhandelsprüfungen aufmerksam macht. Das Ziel von EPAH ist es, dass die Prüfungen stets den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen. Mit swiss export können wir in diesem Bereich vielversprechende Synergien nutzen», sagt Marianne Röhricht, Ressortleiterin Bildungspolitik von Swissmem.

Jeweils zwei bis vier Vertreterinnen oder Vertreter von Swissmem, Handel Schweiz und swiss export übernehmen die Aufgaben der Prüfungskommission. «Da der Verein EPAH seit 2012 besteht, verfügen wir bereits über ein gutes Netzwerk an Prüfungsexpertinnen und -experten und können die fachgerechte Durchführung der Prüfungen gewährleisten. Dank dem Beitritt von swiss export erweitert sich dieser Expertisepool weiter. Dadurch können wir die Qualität unserer Prüfungen auch in Zukunft auf hohem Niveau garantieren», zeigt sich Ueli Stursberg, stellvertretender Direktor von Handel Schweiz, überzeugt.

 

swiss export ist ein Kompetenzzentrum für die Schweizer Aussenwirtschaft, dem über 600 Exportfirmen unterschiedlicher Branchen angeschlossen sind (+5 % gegenüber 2021). Schwerpunkte des Serviceangebots sind zahlreiche Seminare und Fachveranstaltungen, die individuelle Exportberatung, die Bereitstellung von Nachrichten sowie das vom Verband herausgegebene Fachmagazin der Aussenwirtschaft, das «swiss export Journal». Der rein privatwirtschaftlich organisierte Verband schafft Marktvorteile für seine Mitglieder und stellt die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sowie der Rahmenbedingungen für international tätige Unternehmen ins Zentrum seines Handelns. Neben der Geschäftsstelle in Zürich bietet swiss export ein weltweites Spezialistennetzwerk an. Detaillierte Informationen zu allen Dienstleistungen finden Sie unter www.swiss-export.com.

Swissmem ist der führende Verband für KMU und Grossunternehmen der  Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie sowie verwandte Technologiebranchen).
Swissmem fördert die nationale und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ihrer 1’350 Mitgliedsfirmen durch eine wirkungsvolle Interessenvertretung, bedarfsgerechte Dienstleistungen, eine gezielte Vernetzung sowie eine arbeitsmarktgerechte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tech-Industrie. Die Schweizer Tech-Industrie ist eine facettenreiche und innovative Branche, die in sämtlichen Lebens- und Wirtschaftsbereichen leistungsstarke Lösungen anbietet. Sie erwirtschaftet ca. 7% des Bruttoinlandproduktes (2022) und nimmt damit in der schweizerischen Volkswirtschaft eine Schlüsselstellung ein. Weitere Informationen unter www.swissmem.ch.

Handel Schweiz ist der Dachverband des Handels, dem 33 Branchenverbände mit insgesamt 4‘000 Unternehmen angehören. Handel Schweiz vertritt eine liberale Politik und setzt sich für eine starke Schweiz ein. Der Handel ist mit 680’000 Mitarbeitenden der wichtigste private Arbeitgeber der Schweiz. Im Handel werden über 38’000 Lehrstellen angeboten, mehr bildet keine Branche aus www.handel-schweiz.com.

Ihr Kontakt

Claudia Moerker, Geschäftsleiterin Verband swiss export
Tel.: +41 (0)44 204 34 86,
E-Mail: info@swiss-export.com

Marianne Röhricht, Swissmem Ressortleiterin Bildungspolitik
Tel.: +41 44 384 48 51
E-Mail: m.roehricht@swissmem.ch

Ueli Stursberg, Handel Schweiz, Leiter Bildung
Tel.: +41 61 228 90 30
E-Mail: ustursberg@handel-schweiz.com

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Medienmittelung Handel Schweiz

Freihandelsabkommen sparen Konsumentinnen und Konsumenten Geld

Basel, 27.11.2023 – Der Schweizer Handel richtet einen Appell an das neu gewählte Parlament, den Freihandel zum zentralen Thema der kommenden Legislatur zu machen. Die Schweiz ist eine Importnation. Jährlich sparen Freihandelsabkommen den Wirtschaftsakteuren Geld. Zölle in Milliardenhöhe fallen weg. Allein importseitig betragen die Ersparnisse 2,4 Milliarden Franken pro Jahr. Dem gilt es Rechnung zu tragen in den kommenden vier Jahren. Die Förderung des Freihandels sollte in Bern oberste Priorität haben. Dies gilt sowohl für das Verhältnis zur EU als auch für Freihandelsabkommen mit dem Rest der Welt.

Gemäss Zahlen des Bundes profitieren Schweizer Wirtschaft sowie Konsumentinnen und Konsumenten massiv von den bestehenden Freihandelsabkommen der Schweiz. Allein importseitig fallen gemäss dem Delegierten für Handelsverträge, Markus Schlagenhof, jährlich
2,4 Milliarden Franken an Zöllen weg. Zudem trägt der Import zur Versorgungssicherheit der Schweiz bei.

Handel Schweiz hat die Bedeutung von Freihandelsverträgen für die Schweizer Wirtschaft mit einer Umfrage bei den Mitgliedern abgefragt. Das Ergebnis spricht eine klare Sprache: Die bilateralen Verträge sind für die Mitglieder von Handel Schweiz von zentraler Bedeutung. 80% sehen ein kommerzielles Risiko für ihr Geschäft, wenn der Erhalt der bilateralen Verträge in Frage gestellt ist. Der Freihandel (83%), der Wegfall von technischen Handelshemmnissen (79%), das Cassis-de-Dijon-Prinzip (70%) sind dabei von besonders hoher Bedeutung. Den Abschluss eines Stromabkommens erachten 87% der befragten Mitglieder als wichtig.

Ebenso grosse Bedeutung haben bilaterale Freihandelsabkommen mit weiteren Staaten. Bei den bestehenden Verträgen sind es die Schwergewichte China und Japan, die als besonders wichtig bewertet werden. Bei künftigen Freihandelsabkommen wecken insbesondere die Abkommen mit den USA und Indien sehr grosse Hoffnungen bei den Mitgliedern von Handel Schweiz. Abkommen mit kleineren Ländern oder Ländergruppen sind ebenfalls wichtig. Dazu gehören mögliche Abkommen mit Vietnam, Thailand, Malaysia und den Staaten Südamerikas. Die Freihandelsabkommen sind auch deshalb von grosser Bedeutung, weil multinationale Fortschritte im Rahmen der Welthandelsorganisation WTO ins Stocken geraten sind und gleichzeitig die wirtschaftlichen Herausforderungen zunehmen. Aussenpolitische Unsicherheiten, Fachkräftemangel und ein Rückgang der Nachfrage führen insgesamt zu einer Abkühlung der Geschäftslage und einer negativen Entwicklung der Ertragslage im Handel.

Medienmappe
Medienmitteilung

Insgesamt ist die Geschäftslage im Grosshandel aktuell noch gut. Die Geschäftslage kühlt sich gemäss der regelmässigen Konjunkturumfrage Grosshandel des KOF und Handel Schweiz aber zunehmend ab. Insgesamt sind nur noch 30% der Unternehmen mit der Geschäftslage zufrieden. 15% berichten von einer schlechten Lage und 55% melden einen befriedigenden Stand. Die Nachfrage ist drei Monate in Folge gesunken und auch die Ertragslage bleibt negativ.

Die Hälfte der Unternehmen erreicht den mengenmässigen Warenverkauf des Vorjahresquartals nicht mehr. Wichtigster Hemmnisfaktor (62%) ist die ungenügende Nachfrage. Die Nachfrageerwartung für die kommenden drei Monate bleibt unverändert im negativen Bereich.
Gemäss der aktuellen KOF Konjunkturumfrage wird auch für die nächsten sechs Monate eine Verschlechterung der Geschäftslage erwartet. In diesem sich abschwächenden konjunkturellen Umfeld richtet der Handel einen dringenden Appell an das neu gewählte Parlament, die Rahmenbedingungen für den Handel zu verbessern und dafür insbesondere auf eine Klärung der Beziehungen zur EU und den globalen Freihandel zu setzen.

Die Konjunkturumfrage des KOF und von Handel Schweiz sowie die Mitgliederumfrage des Verbandes zeigen deutlich: Der Handel braucht verlässliche Rahmenbedingungen und den Zugang zu globalen Märkten. Nur so kann dieser auch mittelfristig einen Beitrag zur
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz leisten. Im Namen des Schweizer Handels ruft Rudolf O. Schmid (Präsident Handel Schweiz) darum dazu auf, den Freihandel ins Zentrum der neuen Legislatur des Parlaments zu stellen:

“Wir rufen das Parlament dazu auf, dem Freihandel in der kommenden Legislatur oberste
wirtschaftspolitische Priorität einzuräumen. Der Schweizer Handel ist dringend auf verlässliche
Rahmenbedingungen angewiesen, um die Versorgungssicherheit und die positive wirtschaftliche
Entwicklung in der Schweiz sicherzustellen.“

(Rudolf O. Schmid, Präsident Handel Schweiz)

Ausführliche Informationen zu den Themen der Jahresmedienkonferenz 2023 können der Medienmappe 2023 von Handel Schweiz entnommen werden, die auf der Internetseite von Handel Schweiz zum Download bereitsteht.

Ihr Kontakt

Handel Schweiz
Kaspar Engeli

Direktor

+4161 228 90 30
info@handel-schweiz.com

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Ausgleichskassen

Gastbeitrag

Gemeinsam mit Handel Schweiz kämpfen wir seitens verschiedenster Verbände derzeit gegen die Einführung eines vollen Lastenausgleichs bei den Familienausgleichskassen (FAK). Stattdessen anerkennen wir eine breit ausgehandelte Kompromisslösung, wonach Kantone mindestens einen Teillastenausgleich unter den Familienausgleichskassen einführen.

Gemäss Familienzulagengesetz sind die Kantone innerhalb eines Rahmens für die Festlegung und Umsetzung der Familienzulagen zuständig und regeln einen allfälligen Lastenausgleich zwischen den Kassen. Entsprechend nutzten die Kantone diese Möglichkeit, massgeschneiderte kantonale Lösungen für einen Lastenausgleich innerhalb der Kassen, die in ihrem Kanton abrechnen, zu treffen. Sie haben Ausgleichssysteme eingeführt, die ihre jeweiligen kantonalen Eigenheiten und Bedürfnisse widerspiegeln.

Leider akzeptieren nicht alle diesen kantonalen Föderalismus. So wurde im Jahr 2017 im nationalen Parlament eine Motion eingereicht, mittels welcher der Bund den Kantonen vorschreiben soll, dass diese bei den Familienausgleichskassen einen zwingenden vollen Lastenausgleich einführen müssen. Da die Motion gegen den Willen von Bundesrat, kantonalen Sozialdirektoren und vieler Verbände vom Parlament angenommen wurde, soll sie nun umgesetzt werden. Die Interessengruppen, die den vollen Lastenausgleich fordern, erwarten, dass die Risiken ihrer eigenen Familienausgleichskasse durch andere Familienausgleichskassen vollständig ausgeglichen werden. Sie widersprechen damit nicht nur dem in der Familienpolitik geltenden Föderalismus, sondern auch grundsätzlichen Versicherungsprinzipien. So erwarten sie, dass Risiken ihres eigenen Versicherungskollektivs vollständig von anderen Versicherungskollektiven mitgetragen werden. Für die betroffenen Versicherungskollektive bedeutet dies höhere Lohnbeiträge zur Querfinanzierung von branchenfremden Kassen ohne Zusatzleistungen für die eigenen Beitragszahler.

Mit der Forderung werden die in den Kantonen bestehenden Kompromisslösungen für verschiedene Arten von Lastenausgleichen verunmöglicht. Solche halten das Versicherungsprinzip zumindest noch teilweise hoch. So haben erst vor kurzem die Kantone Zürich und Basel-Stadt politisch breit abgestützte eigene Teil-Lastenausgleichslösungen eingeführt. Von der Umsetzung eines zwingenden vollen Lastenausgleichs wären 15 Kantone betroffen, die ihre Gesetzgebung zwingend anpassen müssten.

Für die Verbandslandschaft fast noch schwerer wiegt, dass ein voller Lastenausgleich in allen Kantonen zu einer Umverteilung von privaten zu staatlichen Arbeitgebern führt. Neben den Verbandsausgleichskassen besteht in jedem Kanton eine kantonale Familienausgleichskasse. Diesen 26 FAK schliessen sich Arbeitgeber/-innen und Selbstständigerwerbende an, die keiner anderen Kasse angehören. Sie haben also eine Auffangfunktion für Unternehmen, die sich keinem Verband anschliessen. Gleichzeitig sind bei ihnen mehrheitlich die staatlichen und öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber angeschlossen.

Das Bundesamt für Sozialversicherung BSV schreibt in der Botschaft selbst: «Die meisten kantonalen FAK würden gemäss Schätzung des BSV durch die Einführung eines Lastenausgleichs profitieren. In denjenigen Kantonen, die vom Lastenausgleich profitieren, können unter Umständen die Beitragssätze reduziert werden. Davon profitieren die angeschlossenen Betriebe der kantonalen FAK und damit auch die Kantone und Gemeinden in ihrer Funktion als Arbeitgeber.» Kurz: Im vollen Lastenausgleich findet eine Umverteilung von den Verbands- zu den kantonalen Familienausgleichskassen statt – finanziert durch die Unternehmen, die den Verbandskassen angeschlossen sind. Davon profitieren in erster Linie die staatlichen und staatsnahen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber respektive diejenigen Unternehmen, die keinem Verband angeschlossen sind. Damit wird das Verbandssystem nachhaltig geschwächt. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass früher oder später einmal das ganze bewährte System mit Verbands- und kantonalen Familienausgleichskassen in Frage gestellt würde. Ganz einfach deshalb, weil bei einer vollständigen Umverteilung der politische Ruf nach einer Einheitskasse nicht fern ist.

Die AK 71 Handel Schweiz und die AK 40 Arbeitgeber Basel sind zwei der zehn grössten schweizweit tätigen AHV- und Familienausgleichskassen. Beide wären – wie viele andere Verbandsausgleichskassen – von der Einführung eines zwingenden vollen Lastenausgleichs in allen Kantonen und damit von der Umverteilung in andere, insbesondere auch kantonale Kassen stark betroffen. Als deren Gründerverbände lehnen wir deshalb die Einführung des vollen Lastenausgleichs in allen Kantonen entschieden ab. Als Kompromisslösung empfehlen wir dem Parlament, den Kantonen mit einer Einführung eines Teillastenausgleichs einen gewissen Handlungsspielraum zu belassen. Damit müssten diejenigen sechs Kantone, die heute noch keinen Lastenausgleich haben (AG, AI, AR, GL, NE, TG) einen solchen einführen. Sie könnten diesen jedoch bedarfsgerecht und kantonalpolitisch abgestützt festlegen – sei dies als voller oder als Teillastenausgleich. Die 20 anderen Kantone könnten ihre heute bestehenden vollen oder Teillastenausgleichs-Systeme beibehalten bzw. müssten diese nur bei den Selbständigerwerbenden anpassen. Damit würde noch ein gewisser gesunder Anreiz für effizientes und gutes Arbeiten und ein Teil des Versicherungsgedankens erhalten bleiben.

Saskia Schenker, Direktorin Arbeitgeberverband Region Basel, Landrätin FDP BL

 

Das sagen unsere Mitglieder

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Thomas Freuler

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Vorstand Handel Schweiz

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Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

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„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

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Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Branchenergebnisse

Die Grosshändler berichten saisonbereinigt von einer deutlichen Verschlechterung der Geschäftslage. Auch die Ertragslage hat sich spürbar negativ entwickelt. Für die nächsten drei Monate wird mit einer schwächeren Nachfrage gerechnet.

  • Die aktuelle KOF-Konjunkturumfrage zeigt eine Abkühlung der Geschäftslage im Grosshandel gegenüber dem Vorquartal, trotzdem wird die Gesamtlage nach wie vor mehrheitlich eher positiv gesehen: 38% der befragten Unternehmen beurteilen die Geschäftslage als gut, 49% als befriedigend und 13% als schlecht.
  • Nachfrage und Ertragslage haben sich abgeschwächt. Nachdem sich die Lieferfristen in den vergangenen Quartalen deutlich verlängert hatten, konnte in diesem Quartal wieder schneller geliefert werden, die Entwicklung sollte anhalten.
  • Gemäss den Erwartungen der Grosshändler wird der Preisauftrieb allmählich nachlassen. Für die nächsten sechs Monate wird eine leichte Verbesserung der Geschäftslage erwartet.

Fokus IT-Sparte: Hier hat sich der Geschäftslageindikator von einem hohen Niveau aus leicht verschlechtert. Der mengenmässige Warenverkauf konnte nicht ganz so stark wie in den Vorquartalen ausgeweitet werden. Der Personalstamm gilt weiterhin als zu knapp. Die Aussichten hinsichtlich der künftigen Nachfrage sind günstig.

Die KOF Konjunkturforschungsstelle führt die Umfrage Grosshandel in Zusammenarbeit mit Handel Schweiz durch. Die einzelnen Branchenergebnisse finden Sie im Bericht zur  KOFKonjunkturumfrage.

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KOF Report


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Handel Schweiz
Andreas Steffes

+41 61 228 90 30
info@handel-schweiz.com

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Thomas Freuler

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Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

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„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

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Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Top Vier der Branche Handel

Gelungener Start

Die Priorität von Handel Schweiz bleibt die qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung. Bei der Ehrung der „Besten Lernenden 2023“ unterstrich Direktor Kaspar Engeli die Bedeutung des Engagements des Verbands in diesem Bereich. „Angesichts des Fachkräftemangels sind diese jungen Menschen unsere Zukunft“, sagte er.

 

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Mehr Informationen

Herzliche Gratulation

Handel Schweiz ehrt jedes Jahr die kaufmännischen Lernenden, die Ihre Grundbildung mit einem Topresultat abgeschlossen haben. So auch diesen Sommer, wo gerade vier junge Damen im Rang abgeschlossen haben. Handel Schweiz hat sie zu sich eingeladen und einen Gutschein sowie eine Urkunde übergeben und dazu ein Video gedreht. Sehen und hören wir, was sie zu sagen haben.

Die Absolventen schätzen besonders die Vielseitigkeit der Ausbildung und die Möglichkeit, sich in interessanten Themenfeldern wie Marketing, Human Resources und Verkauf weiterzuentwickeln.

Kaspar Engeli fasst es zusammen: „Es ist eine Freude zu sehen, mit welchem Elan diese jungen Frauen ihre Ausbildung abgeschlossen haben.“

Junge Menschen sind die Zukunft und daran wird Handel Schweiz weiterarbeiten. Für diese jungen Damen jedenfalls ist der Start ins Berufsleben mehr als geglückt. Handel Schweiz wünscht allen viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft!

 

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

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Das sagen unsere Mitglieder

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Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Mehr Goethe, weniger Regulierung

Für Handel und Politik gilt…

Für Handel und Politik gilt: Der stete Wandel ist nicht nur Bedrohung, sondern zugleich Chance. Mit liberalen Rezepten muss die Politik dem Handel ermöglichen, diese Chancen zu packen. Denn für den Erfolg braucht es eines – dies wusste schon Goethe.

Wohl kaum eine Branche ist tagtäglich so stark vom Wandel betroffen, wie der Handel. Und trotzdem gilt das Sprichwort «Handel ist Wandel» heute mehr denn je. Vor 50 Jahren war es das Aufkommen von Supermärkten, welche die Tante-Emma-Läden in den Schatten stellten. Heute geht es um die Verschiebung vom stationären Handel zum Onlinehandel. Dieser Wandel kommt rasch und verändert die Branche nachhaltig.
Dazu kommt: kaum hat sich der Handel von den Auswirkungen der Pandemie erholt, steht schon der nächste Wandel an. Die Inflation drückt auf Margen und Kauflaune. Bei den meisten Gütern ist es jedoch schwierig, die zusätzlichen Kosten weiterzugeben. Und Kosten zu senken ist im Hinblick auf die hohen Kundenerwartungen in Bezug auf nachhaltige Produktion und Lieferung auch keine Option.

Liberales Unternehmertum und innovatives Handeln nötig
Es ist klar, dass nur erfolgreich ist, wer den Wandel annimmt und aktiv gestaltet. Deshalb heisst es anpacken und umsetzen. Dieses Credo gilt für mich auch in der Politik. Und die Politik ist es, die für diesen steten Wandel im Handel optimale Rahmenbedingungen schaffen muss.

Dazu gehören innenpolitisch eine unternehmerfreundliche Arbeitsmarktpolitik sowie eine fortschrittliche Bildungs- und Forschungspolitik. Liberales Unternehmertum und innovatives Handeln sind ebenso nötig. Aussenpolitisch setze ich mich beispielsweise für stabile und klare Beziehungen zur EU ein. Dies ermöglicht es, die Bürokratie zu reduzieren und so Unternehmen zu entlasten.
Denn ich bin mir bewusst: Zu unserem Wirtschaftsplatz Sorge zu tragen, ist ein Muss – er ist die Basis für unseren Wohlstand. Und dieser ist nicht in Stein gemeisselt. Es ist eine Tatsache, dass wir uns den Wohlstand erst erarbeiten müssen, bevor wir das Geld wieder ausgeben. Momentan häuft die Schweiz aber kontinuierlich Schulden an: In diesem Jahr geht das Budget von einem Finanzierungsdefizit von 4,8 Milliarden Franken aus. Abzüglich der ausserordentlichen Posten, beläuft sich das Minus noch immer auf knapp 700 Millionen Franken. Das ist nicht nachhaltig.

Investitionen, um für den steten Wandel gewappnet zu sein
Auch der Handel muss investieren, um gewappnet zu sein. Investitionen in die Digitalisierung, etwa bei den Lieferketten, sind zwingend nötig. Hier liegt aber auch grosses Potenzial, um sich durch eine bessere Qualität und höhere Zuverlässigkeit von der Konkurrenz abzuheben.
Ein Trumpf der Schweizer Wirtschaft sind zudem die gut ausgebildeten Fachkräfte. Nicht umsonst gilt unser duales Bildungssystem als einer der zentralen Erfolgsfaktoren für die Schweiz. Eine Berufslehre im Detailhandel ist nicht nur eine Ausbildung, sondern eine Lebensschule. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt für eine erfolgreiche berufliche und private Laufbahn. Auch diesen Erfolgsfaktor müssen wir fit für die Zukunft halten.
In den letzten Jahren hat die Schweiz allerdings einen Teil der Agilität von verloren. In vielen Rankings spielt unser Land zwar immer noch ganz vorne mit – etwa in den Ranglisten über den Wohlstand oder die Wettbewerbsfähigkeit. Aber: Wir rutschen kontinuierlich nach hinten. Diese Entwicklung ist alarmierend.


Damian Müller, Ständerat Mitte LU

Wirtschafts- und standortschädliche Referenden killen den Wandel
Doch statt Vollgas zu geben, befindet sich unser Land in einem veritablen Reformstau. Und als ob dieses passive Abwarten nicht schon schlimm genug wäre, werden parallel dazu auch noch laufend wirtschafts- und standortschädliche Referenden sowie Initiativen lanciert. Zunehmenden Widerstand gibt es gegen nachhaltige Finanzreformen, und es drohen immer neue Regulierungen. Das alles schadet der Schweiz und hemmt den Wandel.
Hier gebe ich als Ständerat mit liberalen Rezepten Gegensteuer: Ich setze auf Eigenverantwortung statt staatlicher Bevormundung, Anreize statt Verbote, mehr Marktwirtschaft anstelle staatlicher Eingriffe, mehr Freihandel und weniger Protektionismus. Konkret engagiere ich mich für eine Liberalisierung der Öffnungszeiten und einen Abbau der Einfuhrzölle. Letzteres erreichen wir beispielsweise durch Freihandelsabkommen, für die ich mich konsequent engagiere. Und als Liberaler ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ein Geschäft seine Öffnungszeiten an die Bedürfnisse seiner Kundschaft anpassen kann.
Ich bin überzeugt: Der Handel in der Schweiz braucht sich vor der Zukunft nicht zu fürchten. Packen wir diese Zukunft gemeinsam an! Oder, um es mit den Worten des deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe zu sagen: «Erfolg hat drei Buchstaben – TUN.»

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

Ende der Globalisierung

Globales Wirtschaftsgefüge in Bewegung

Das globale Wirtschaftsgefüge ist in Bewegung geraten. Die Pandemie, der russische Krieg in der Ukraine und der verstärkte Dualismus zwischen den Wirtschaftsmächten China und USA haben das Spiel verändert. Die Fortschreibung der Globalisierung scheint in Frage gestellt. Das ist eine Herausforderung, denn offene Märkte sind das Fundament des westlichen Wohlstandes.

Statt über den freien Wettbewerb wird heute verstärkt über Protektionismus und Abschottung gesprochen. Passend dazu: Das Weltwirtschaftsforum in Davos hatte dieses Jahr die «Kooperation in einer fragmentier Welt» zum Motto. Im Gegensatz zu diesem Eindruck hat das weltweite Handelsvolumen aber auch in den vergangenen Jahren weiter zugenommen. Noch ist es zu früh, das Ende der Globalisierung auszurufen. Die Grundlagen des internationalen Handels könnten in den kommenden Jahren aber neu justiert werden. Hegemoniale Einflusssphären könnten wieder stärker werden.
In China, den USA und Teilen der EU wird der verstärkte Ausbau der inländischen Produktion verkündet. Dies ist zumindest teilweise eine Abkehr von der internationalen Arbeitsteilung. Betroffen sind insbesondere strategisch relevante Güter und Wirtschaftszweige. Exemplarisch für diese Entwicklung ist der Fokus auf Halbleitertechnologien. Die USA investieren enorm in diesem Bereich und auch im laufenden Infrastrukturprogramm der US-Regierung wird die Bevorzugung inländischer Rohstoffe und Zulieferer betont. Inwieweit die realen Entwicklungen diesen Ankündigungen folgen, muss abgewartet werden. Eine Verschiebung in der globalen Produktion und den Handelsbeziehungen ist aber bereits zu beobachten.

Auch diese Entwicklung bietet Chancen. Seien es neue Freihandelszonen unter westlichen Demokratien oder eine verstärkte Diversifikation der Handelbeziehungen zu unterschiedlichen Import- und Exportmärkten. Gerade für die Schweizer Wirtschaft ist es wichtig, sich in einem wandelnden globalen Umfeld agil zu bewegen und den Anschluss nicht zu verlieren. Sie steht zwischen den grossen Machtblöcken. Frühsprecher für internationalen Freihandel und effektive Institutionen für fairen Wettbewerb sind insbesondere im Interesse kleinerer Staaten.
Die Veränderungen sind ein Auftrag an die Politik, den Marktzugang der Schweiz in einer sich neu sortierenden Globalisierung sicherzustellen. Das bestehende Netz aus Freihandelsabkommen sollte dringend abgesichert und ergänzt werden, um den Handel für die Zukunft zu rüsten.

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz

online Information – aktueller Stand

Konformitätsprüfung Schweiz-EU

Am 14. August 2023 haben Handel Schweiz und Bauenschweiz zur zweiten online Information eingeladen, um Mitgliedverbände, Unternehmen und weitere interessierte Organisationen über den aktuellen Stand der Revision Bauproduktegesetzgebung und den europäischen Kontext zu informieren.

Die schweizerische Bauproduktegesetzgebung ist äquivalent mit der Europäischen Bauprodukteverordnung. Aktuell revidiert die EU ihre Verordnung. Für die Schweiz begleitet das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) den Prozess. Der Nachvollzug in der Schweiz mit der Revision der Schweizer Gesetzgebung startet frühestens 2024 mit der Erarbeitung eines Entwurfes unter Einbezug von Wirtschaft und Verwaltung. Dazu wurde 2020 eine Begleitgruppe gegründet. Zudem: Nach dem Inkrafttreten der revidierten Europäischen Bauprodukteverordnung besteht das Risiko, dass das Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen von Bauprodukten (MRA Kap. 16) nicht aktualisiert wird. Die aktuellen Abklärungen von Handel Schweiz, Bauenschweiz und BBL im Rahmen einer Studie sollen die folgenden Fragen klären:

 

  • Risiken (und Chancen) identifizieren,
  • Folgerungsketten in der Bau- und Gesamtwirtschaft aufzeigen,
  • Auswirkungen quantifizieren (insb. preislich, terminlich, qualitativ,…),
  • Argumente für den Erhalt des MRA formulieren,
  • Alternativen für Unternehmen aufzeigen.

Dies unter Einbezug von Branchenvertretern (Unternehmen und Verbände) sowie der bereits gemachten Erfahrungen anderer Wirtschaftsverbände und Branchen.

Bitte reservieren sie sich bei Interesse den 5. Februar 2024 10-12 Uhr für eine nächste Online-Informationskonferenz.

 

Das sagen unsere Mitglieder

«Weltwirtschaftliche Krisen geben sich die Hand. Die Herausforderungen des Handels werden komplexer. Ein starker Verband mit klarer Strategie und Konsequenz gibt Orientierung und unterstützt bei anstehenden Aufgaben.»

Thomas Freuler

Präsident Schweizer Stahl- und Haustechnikverband / Spaeter AG
Vorstand Handel Schweiz

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel-Schweiz ist aktiv und engagiert sich für den Erhalt und die Entwicklung von handelsfreundlichen Rahmenbedingungen. Denn nur ein freier Handel garantiert die Versorgungssicherheit der Schweiz und führt zu wirtschaftlichem Erfolg.“

Benjamin Stähelin

Geschäftsführer Tioman Trading SA

Das sagen unsere Mitglieder

„Handel Schweiz engagiert sich für praxisnahe Ausbildungen, um in der Berufsausbildung am Puls zu sein. Unsere Lernenden profitieren, dank einer soliden Grundlage, von tollen Karrierechancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft im Handelssektor.“

Karin Streit-Heizmann

Geschäftsführerin Heizmann AG

Das sagen unsere Mitglieder

„Gemeinsam mit andern für den Handel das Beste tun.“

Hans Christian von der Crone

Geschäftsführer Nimex AG / Vorstand Handel Schweiz